QR-Code mit Logo erstellen.
Ein schwarz-weißer Code neben deinem Logo wirkt auf Flyer und Verpackung fremd. Hier setzt du dein Logo in die Mitte des Codes. Der Generator wählt dafür die höchste Fehlerkorrektur und prüft, ob der Code lesbar bleibt.
- Ohne Konto
- PNG, JPEG oder GIF bis 500 KB
- Prüfung der Scanbarkeit
- PNG, SVG und Druck-PDF
So kommt dein Logo in den QR-Code
Vier Schritte, alles auf dieser Seite.
- 1
Inhalt eintragen
Link, Text, Kontakt oder WLAN. Je kürzer der Inhalt, desto kleiner darfst du den Code später drucken.
- 2
Logo hochladen
Unter „Aussehen“ wählst du dein Logo als PNG, JPEG oder GIF bis 500 KB. Es sitzt dann in der Mitte des Codes.
- 3
Größe des Logos wählen
Anfangs nimmt das Logo 22 % der Kante ein. Größer geht, solange die Prüfung unter der Vorschau nichts sperrt.
- 4
Erstellen und testen
Lade den Code herunter und scanne den Probedruck mit zwei verschiedenen Handys.
Warum der Code trotz Logo lesbar bleibt
Jeder QR-Code trägt Fehlerkorrektur: zusätzliche Daten, mit denen das Handy verdeckte oder beschädigte Stellen ergänzt. Die Norm ISO/IEC 18004 kennt dafür vier Stufen.
Vier Stufen
L stellt etwa 7 % der Daten wieder her, M etwa 15 %. Q schafft etwa 25 %, H etwa 30 %. Mit Logo wählt der Generator automatisch H.
Grenzen für das Logo
Unsere Prüfung sperrt Logos über 34 % der Kante bei H. Bei Q liegt die Grenze bei 30 %, bei M bei 22 %, und L trägt kein Logo.
Etwas größer drucken
Mehr Fehlerkorrektur heißt mehr Module. Ein Link bis 42 Zeichen hat bei M 29 × 29 Module, mit Logo bei H 37 × 37. Für 20 cm Abstand sind das 3 statt 2,5 cm.
Typische Fehler
Logo zu groß
Ein Logo über der Grenze verdeckt mehr, als die Fehlerkorrektur ergänzt. Die Prüfung sperrt es, dann hilft ein kleineres Logo.
Zu wenig Kontrast
Ein heller Code auf hellem Grund liest sich schwer. Die Prüfung sperrt Farben unter 2,5 : 1 Kontrast und rät unter 4 : 1 zu kräftigeren.
Nur am Bildschirm getestet
Am Monitor scannt fast jeder Code. Entscheidend ist der Probedruck in der echten Größe, gescannt mit zwei Handys.
Logo-Code mit änderbarem Ziel?
Im Konto gestaltest du denselben Code mit Logo als dynamischen Code. Das Ziel änderst du dann auch nach dem Druck, und du siehst jeden Scan. Im kostenlosen Konto ist jeder Code 7 Tage ab Erstellung aktiv, danach pausiert, bis du einen Bezahlplan wählst.
Häufige Fragen
Wird ein QR-Code mit Logo schlechter gescannt?
Nicht, solange das Logo in der Grenze bleibt und der Kontrast stimmt. Die Fehlerkorrektur ergänzt die verdeckten Module, und die Prüfung sperrt zu große Logos.
Welche Dateien kann ich als Logo hochladen?
PNG, JPEG oder GIF bis 500 KB. Das Logo kommt als Datei von deinem Gerät, nicht als Webadresse.
Wie groß darf das Logo sein?
Anfangs nimmt es 22 % der Kante ein. Mit Fehlerkorrektur H sind bis 34 % möglich, größere Logos sperrt die Prüfung.
Speichert ihr mein Logo?
Ohne Konto nicht: Das Logo steckt nur in der Datei, die du herunterlädst. Im Konto speichern wir es mit deinem Code.
Einsatzzwecke
- WLAN-QR-CodeGäste verbinden sich per Scan, ohne Passwort abzutippen.
- QR-Code für die VisitenkarteEin Scan speichert deine Kontaktdaten im Handy.
- Dynamischer QR-CodeStatisch oder dynamisch: wann sich welcher Code lohnt.
- QR-Code für Google-BewertungenFührt Kunden mit einem Scan zum Formular für eine Rezension.
- QR-Code für die SpeisekarteVom Tisch direkt zur aktuellen Karte.
- Alle Arten im GeneratorLink, Text, Kontakt oder WLAN mit voller Gestaltung.
Ratgeber
Logo, Größe und Druck: was einen QR-Code gut lesbar macht.