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WLAN-QR-Code erstellen.

Gäste fragen nach dem WLAN, und dann wird ein langes Passwort buchstabiert. Mit einem WLAN-QR-Code verbinden sie sich per Scan. Netzname und Passwort stehen nur im Code, wir speichern nichts davon.

  • Ohne Konto
  • WPA, WEP oder offen
  • Logo und Rahmen
  • PNG, SVG und Druck-PDF

1Inhalt

Was soll dein QR-Code zeigen?

2Aussehen

Gut scannbar

Kontrast, Rand und Formen passen.

Beispiel mit dieser Seite

Form der kleinen Punkte, aus denen der Code besteht.

Beliebt
Eckig
Rund
Elegant
Figuren
Linien

Die drei großen Ecken, an denen Kameras den Code finden. Formen mit „bitte testen“ lesen manche Scanner schlechter.

Äußerer Rahmen
Beliebt
Schlicht
Geformt
Aus Punkten
Innerer Punkt
Beliebt
Schlicht
Geformt
Figuren
Von
Nach
Hintergrund

Ein Rahmen mit kurzem Text sagt, was der Code tut. Der Code selbst bleibt unverändert und gut lesbar.

Rahmen
Fehlerkorrektur

Höher = robuster bei Kratzern und Logos, dafür dichter. „Automatisch“ passt fast immer.

Größe je Stufe: L 29 × 29 · M 29 × 29 · Q 33 × 33 · H 37 × 37

Kleinste Druckbreite für 20 cm Abstand: L 2,5 cm · M 2,5 cm · Q 3 cm · H 3 cm

Stufe H braucht hier ein feineres Raster (37 × 37 statt 29 × 29). Dann den Code etwas größer drucken. Je kürzer der Inhalt, desto gröber das Raster.

3Erstellen

Noch 3 von 3 Codes frei

Ohne JavaScript lädst du deinen Code direkt als PNG, SVG oder PDF herunter.

Mit einem kostenlosen Konto bekommst du 3 weitere Codes dazu, dynamisch und je 7 Tage ab Erstellung aktiv: Ziel später änderbar, mit Statistik.

So entsteht dein WLAN-Code

Du brauchst Netzname und Passwort. Beides steht oft auf dem Router.

  1. 1

    Netzname eintragen

    Unter „WLAN“ trägst du den Netznamen (SSID) genau so ein, wie er im Router steht, mit Groß- und Kleinschreibung.

  2. 2

    Passwort und Verschlüsselung

    Meist ist es WPA/WPA2/WPA3. Für ein Netz ohne Passwort wählst du „Offen“.

  3. 3

    Gestalten

    Farben, Logo und ein Rahmen wie „WLAN verbinden“ oder „Gäste-WLAN“. Dann „QR-Code erstellen“.

  4. 4

    Mit einem fremden Handy testen

    Nimm ein Handy, das noch nicht im Netz war. Nach dem Scan fragt es, ob es sich verbinden soll.

Größe und Druck

Ein Modul, der kleinste Punkt des Codes, misst nach unserer Faustregel mindestens ein Dreihundertstel des Scan-Abstands, wenigstens 0,4 mm.

  • Am Tisch und an der Wand

    Ein Netz wie „Café Gäste“ mit 16 Zeichen Passwort ergibt bei Fehlerkorrektur M, der üblichen Stufe, 33 × 33 Module. Am Tisch (20 cm) reichen 3 cm, an der Wand für 1 m Abstand 14 cm.

  • Mit Logo

    Mit Logo steigt die Fehlerkorrektur automatisch auf H, die höchste Stufe, und der Code bekommt 41 × 41 Module. Für 20 cm Abstand sind dann 3,5 cm gut.

  • Gute Plätze

    Dort, wo Gäste ankommen oder warten: Empfang, Theke, Tisch, Gästezimmer. Gut beleuchtet und ohne Spiegelung.

Typische Fehler

  • Netzname anders geschrieben

    Ein anderer Großbuchstabe oder ein fehlendes Leerzeichen, und das Handy findet das Netz nicht. Übernimm den Namen genau.

  • Haupt-WLAN für Gäste

    Wer den Code scannt, kann das Passwort auslesen. Ein eigenes Gäste-WLAN, das viele Router anbieten, trennt Gäste von deinen Geräten.

  • Verborgenes Netz nicht angegeben

    Zeigt dein WLAN seinen Namen nicht an, schalte „Verborgenes Netz“ ein. Sonst sucht das Handy vergeblich.

Häufige Fragen

Wie funktioniert ein WLAN-QR-Code?

Der Code enthält Netzname, Verschlüsselung und Passwort in einem festen Format. Die Kamera des Handys erkennt es und bietet an, sich zu verbinden.

Speichert ihr mein WLAN-Passwort?

Nein. Das Passwort steht nur im Code, den du herunterlädst. Wer den Code scannt, kann es sehen.

Kann ich das Passwort später ändern, ohne neu zu drucken?

Nein. Das Handy liest die Zugangsdaten direkt aus dem Code, deshalb gibt es WLAN-Codes nur statisch. Für ein neues Passwort erstellst du einen neuen Code.

Welche Verschlüsselung wähle ich?

Die, die dein Router nutzt, meist WPA2 oder WPA3: Dafür steht „WPA/WPA2/WPA3“, das Passwort hat 8 bis 63 Zeichen. „Offen“ gilt für Netze ohne Passwort.