QR-Code für die Speisekarte.
Neue Preise, ein Tagesgericht, die Herbstkarte: Gedruckte Karten sind schnell überholt. Ein QR-Code auf dem Tisch führt Gäste zu deiner Speisekarte im Netz. Mit einem dynamischen Code zeigt derselbe Aufsteller später die neue Karte.
- Ohne Konto
- Rahmen „Zur Speisekarte“
- Logo und Farben
- Druckdatei in CMYK
So kommt deine Karte auf den Tisch
Vier Schritte vom Link zum Aufsteller.
- 1
Karte online stellen
Deine Speisekarte braucht eine Adresse, etwa eine Seite auf deiner Website. Ohne Website zeigt ein dynamischer Code eine Seite mit Text oder Bild, mehr dazu unten.
- 2
Code gestalten
Adresse oben eintragen, Farben und Logo wählen. Der Rahmen „Zur Speisekarte“ sagt Gästen, was sie erwartet.
- 3
Drucken
Für Tischaufsteller, Aufkleber oder die Rückseite der Karte. Die Druckdatei in CMYK geht direkt an die Druckerei.
- 4
Karte wechseln, Code behalten
Mit einem dynamischen Code trägst du unter „Meine Codes“ die neue Adresse ein oder tauschst das Bild. Die Aufsteller bleiben stehen.
Größe und Druck
Ein Modul, der kleinste Punkt des Codes, misst nach unserer Faustregel mindestens ein Dreihundertstel des Scan-Abstands, wenigstens 0,4 mm.
Tischaufsteller
Ein Link wie dein-restaurant.de/speisekarte ergibt bei Fehlerkorrektur M, der üblichen Stufe, 29 × 29 Module. Für 20 cm Abstand reichen 2,5 cm, für 50 cm sind es 6,5 cm.
Mit Logo
Mit Logo steigt die Fehlerkorrektur automatisch auf H, die höchste Stufe, und der Code hat 37 × 37 Module. Das sind 3 cm für 20 cm und 7,5 cm für 50 cm Abstand.
Licht und Oberfläche
Matte Oberflächen spiegeln weniger als Hochglanz. Das hilft der Kamera bei Strahlern und Kerzenlicht.
Typische Fehler
Statischer Code, neue Adresse
Zieht die Karte auf eine andere Adresse um, führt ein statischer Code weiter zur alten. Mit einem dynamischen Code änderst du nur das Ziel.
Nicht fürs Handy gemacht
Eine Karte, die man am Handy vergrößern muss, liest kaum jemand gern. Prüfe die Seite vorher auf einem Handy.
Code ohne Hinweis
Ein Code ohne ein Wort daneben wirkt wie Deko. Der Rahmen „Zur Speisekarte“ zeigt, wofür der Scan da ist.
Neue Karte, gleicher Code
Im Konto führt dein Code über einen Kurzlink. Kommt die neue Karte, änderst du das Ziel oder zeigst eine Seite mit einem Foto der Karte. Die Aufsteller bleiben stehen. Im kostenlosen Konto ist jeder Code 7 Tage ab Erstellung aktiv, danach pausiert, bis du einen Bezahlplan wählst.
Häufige Fragen
Brauche ich eine Website für den QR-Code?
Für einen statischen Code ja: Er braucht eine Adresse. Ohne Website legst du im Konto einen Code an, der eine Seite mit Text oder Bild zeigt. Das kann ein Foto deiner Karte sein (PNG, JPEG, WebP oder GIF bis 2 MB). Im kostenlosen Konto ist jeder Code 7 Tage ab Erstellung aktiv, danach pausiert, bis du einen Bezahlplan wählst. Preise ansehen
Kann ich die Karte ändern, ohne neu zu drucken?
Ändert sich nur der Inhalt deiner Seite, reicht der statische Code: Er führt immer zur selben Adresse. Mit einem dynamischen Code wechselst du auch die Adresse oder tauschst das Bild, die gedruckten Codes bleiben.
Wie groß sollte der Code auf dem Tisch sein?
Für 20 cm Abstand mindestens 2,5 cm, mit Logo 3 cm. Nach dem Erstellen nennt der Generator die Mindestgröße für deinen Code.
Sehe ich, wie oft die Karte aufgerufen wird?
Mit einem dynamischen Code ja: Die Statistik im Konto zeigt Scans pro Tag, Länder, Geräte und Browser.
Weitere Einsatzzwecke
- WLAN-QR-CodeGäste verbinden sich per Scan, ohne Passwort abzutippen.
- QR-Code für die VisitenkarteEin Scan speichert deine Kontaktdaten im Handy.
- Dynamischer QR-CodeZiel nach dem Druck ändern und jeden Scan sehen.
- QR-Code für Google-BewertungenFührt Kunden mit einem Scan zum Formular für eine Rezension.
- Alle Arten im GeneratorLink, Text, Kontakt oder WLAN mit voller Gestaltung.